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6 Gedanken zu „Ihre Möglichkeiten

  1. Sehr geehrter Her Stoll,

    Ich stelle mir vor, daß die jungen Leute Handwerkzeug brauchen, um ein
    Handwerk zu lernen. Einen kompletten Satz mit Kleinmaschinen zum Bau
    für einfache Möbel wie Stühle und Tische.Sowie Zeichengeräte und
    Stifte.Ich stell mir vor einen kleinen Container voll Material
    hinzuschicken
    liebe Grüße
    Eller Bernhard

    1. Lieber Herr Eller,
      herzlichen Dank für Ihre Zeilen.
      Das ist ein guter Gedanke. Da wir es hauptsächlich mit jüngeren Kindern zu tun haben, geht es tatsächlich überwiegend um Bildung. Das ist ja auch die Voraussetzung um überhaupt raus gehen zu können um in der Stadt einen Beruf zu erlernen. Da es in den Dörfern sehr basic zugeht, gibt es ja auch keinen Strom, bzw. nur vereinzelte Solarzellen um die Kommunikationsgeräte wieder aufzuladen. Sonst gäbe es für uns und Gim gar keine Möglichkeit mit den Dörfern zu kommunizieren.
      Ban Buna Khoun ist so weit ab vom Schuss, dass Beruf lernen nur mit komplettem Wegziehen aus dem Stamm und Dorf möglich ist. Und das machen auch manche -- so wie z.B. unsere beiden Projektleiter Gim und Bounsene. Beide waren mehrere Jahre lang als Novizen im Kloster und hatten somit die Möglichkeit englisch zu lernen. In den Dörfern spricht das gar niemand.
      Gerne unterhalte ich mich mit ihnen weiter. Sie dürfen uns auch gerne anrufen.
      Herzliche Grüsse ADOLF STOLL

  2. Gratuliere Euch fuer Eure ausserst wichtige Initiative.
    Ich kenne einige andere Doerfer die auch Hilfe benoetigen, die zum Beispiel nicht am Mekong direkt liegen und wirklich sehr remote gelegen sind.
    Kann Euch helfen mit Laoten die passabel englisch sprechen und Euch dabei unterstuetzen koennen.
    Ich bin dabei!
    Ciao Monica

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